Geben Sie eine Domain ein und der CMS-Detektor zeigt, mit welchem Content-Management-System, Page Builder und welcher Technik die Seite läuft. Dazu bekommen Sie eine ehrliche Einschätzung, wo Sicherheits-, SEO- oder Datenschutzrisiken liegen.
Website jetzt prüfenbeispiel-maschinenbau.de
Fiktives Beispiel zur Veranschaulichung.
Einfach die Adresse eingeben, zum Beispiel ihre-firma.de. Die Prüfung dauert meist nur wenige Sekunden.
Der Check liest die Startseite so, wie ein Browser sie erhält, und wertet Quelltext, HTTP-Header und Cookies aus.
Erkennt über 100 Systeme und Dienste, von WordPress, TYPO3, Joomla, Drupal und Contao über Shopware und Shopify bis zu Wix und Webflow. Wenn öffentlich sichtbar, auch die genaue Version.
Die Version wird mit den bekannten Support-Zeiträumen abgeglichen. So sehen Sie sofort, ob es noch Sicherheitsupdates gibt, zum Beispiel für PHP, TYPO3 oder Shopware 5.
Elementor, Divi oder WPBakery, das aktive WordPress-Theme samt Child-Theme sowie SEO-, Formular- und Sprach-Plugins wie Yoast, Rank Math oder WPML.
Webserver, CDN und Hosting-Anbieter, soweit ermittelbar. Dazu HTTPS, SSL-Zertifikat und die Antwortzeit des Servers.
Seitentitel, Meta-Beschreibung, H1-Überschriften, Canonical, noindex, mobile Darstellung und strukturierte Daten für Google und KI-Suchen.
Google Analytics, Tag Manager, Meta Pixel und weitere Tracking-Tools, das eingesetzte Cookie-Banner und extern geladene Google Fonts.
Ein veraltetes CMS ist selten nur ein IT-Thema. Es wirkt sich direkt auf Sicherheit, Ladezeit und Sichtbarkeit aus.
Systeme ohne Sicherheitsupdates sind ein beliebtes Ziel für Angriffe. Eine gehackte Website verliert schnell Vertrauen und Rankings.
Langsame Server und überladene Page Builder bremsen die Seite. Das kostet Besucher und Positionen bei Google.
Saubere Meta-Daten und strukturierte Daten helfen Google, ChatGPT und Perplexity, Ihr Unternehmen und Ihre Leistungen richtig einzuordnen.
Tragen Sie die Adresse ein, zum Beispiel ihre-firma.de. Eine Anmeldung ist nicht nötig.
Der Detektor ruft die Startseite auf und gleicht sie mit über 100 bekannten Merkmalen ab. Das dauert meist nur wenige Sekunden.
Sie sehen System, Version und Technik auf einen Blick, dazu die wichtigsten Befunde sortiert nach Dringlichkeit.
Jedes System hinterlässt typische Spuren: Meta-Tags, Dateipfade wie /wp-content/, bestimmte HTTP-Header oder Cookies. Der Detektor prüft die Startseite auf diese Merkmale und gewichtet die Treffer. Erst wenn genug Hinweise zusammenkommen, gilt ein System als erkannt.
Viele Betreiber blenden die Versionsnummer bewusst aus, was aus Sicherheitssicht sinnvoll ist. Der Detektor zeigt dann „Version verborgen“. Über den Zustand der Website sagt das nichts Negatives aus.
Ausgewertet werden nur öffentlich sichtbare Informationen. Stark angepasste Websites, Firewalls oder Bot-Schutz können die Erkennung erschweren. Das Ergebnis ist eine fundierte Einschätzung, aber keine Garantie.
Ja. Der Detektor nutzt nur Informationen, die jeder Browser beim Aufruf der Seite ebenfalls erhält. Er eignet sich also auch für einen Blick auf Wettbewerber.
Die geprüfte Domain und das Ergebnis werden 24 Stunden zwischengespeichert. Ihre IP-Adresse wird nur in gehashter Form gespeichert, um die Zahl der Prüfungen pro Stunde zu begrenzen.
Nein. Er zeigt die technische Basis. Ob Ihre Website gefunden wird und Anfragen bringt, hängt von Keywords, Inhalten, Struktur und Verlinkung ab. Genau das sehen wir uns in unserer kostenlosen SEO-Analyse an.
Der CMS-Detektor zeigt die Grundlage. In unserer kostenlosen Analyse sehen wir uns an, wie Ihre Website bei Google und in KI-Suchen dasteht, und zeigen konkret, wo Potenzial für mehr Anfragen liegt.
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